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Wir sind ein normales Gymnasium

Das Christliche Gymnasium ist ein staatlich anerkanntes zwei-(in einigen Jahrgängen auch drei-)zügiges Gymnasium mit ca. 450 Schülerinnen und Schülern sowie gut 40 Lehrerinnen und Lehrern in Trägerschaft der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland, das wie alle Thüringer Gymnasien in acht Schuljahren (Klassenstufen 5 bis 12) zum Abitur führt. Die erste Abiturprüfung wurde im Jahr 2002 abgenommen.

Wie an jeder anderen Schule auch lernt man bei uns den Dreisatz oder englische Vokabeln und alles andere, was so im Thüringer Lehrplan steht.

Vieles ist aber auch anders als an anderen Schulen; auf diese Unterschiede sind wir natürlich besonders stolz.

Letzte Artikeländerung: 22.10.2015 - 21.43

Wir sind eine christliche Schule

Jedes Kind, das die Voraussetzungen zum Übertritt ans Gymnasium erfüllt, kann unsere Schule besuchen, ohne Rücksicht auf seine Konfession. Der Anteil der konfessionslosen Schüler liegt etwa bei 30 %. Der verpflichtende Religionsunterricht wird in den 5. bis 9. Klassen konfessions-kooperativ durchgeführt, d. h. es gibt Phasen, in denen nach Konfessionen getrennt unterrichtet wird und andere Zeiten, in denen gemeinsamer Unterricht stattfindet. Ab Klasse 10 muss wegen des Zentralabiturs nach Konfessionen getrennt unterrichtet werden.

Alle Lehrerinnen und Lehrer müssen einer christlichen Konfession angehören. Einmal pro Woche findet für die gesamte Schule ein Schulgottesdienst statt. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Schüler sind an der Gestaltung vieler Gottesdienste aktiv beteiligt.

Im Raum der Stille gibt es die Möglichkeit, in den großen Pausen zusammen mit anderen Schülerinnen und Schülern oder mit unserer Schulsozialarbeiterin Diane Kremer zu singen und zu beten.

Daneben gibt es am Montag Morgen in jeder Klasse einen besinnlichen Start in die Woche. Außerdem beteiligen wir uns an größeren Veranstaltungen der evangelischen und der katholischen Gemeinde und feiern einen Schuljahresanfangs- und -schlussgottesdienst.

Letzte Artikeländerung: 22.10.2015 - 21.43

Sprachenfolge

Als Eingangssprache kann man entweder Latein oder Englisch wählen. Wer mit Latein anfängt, hat dann ab Mitte der fünften Klasse Englisch; wer mit Englisch begonnen hat, bekommt Französisch dazu.

Bild: Sprachenfolge

Weil Latein ab der 5. Klasse eine Besonderheit ist, erklären wir gerne, was für diese Sprachenfolge spricht.

In der 9. Klasse muss man sich schon wieder entscheiden: Entweder man lernt Spanisch als 3. Fremdsprache oder man wählt statt dessen den Zweig Wirtschaft/Informatik. So kann man bei uns also schon in der 9. Klasse mit Informatik anfangen, nicht erst in der Stufe 11. (An wenigen Thüringer Schulen gibt es inzwischen auch das „Wahlfach Informatik”; in den Klassenstufen 8 bis 10.)

Wenn sich genügend Schüler finden, kann auch Latein als dritte Fremdsprache angeboten werden.

Letzte Artikeländerung: 25.10.2011 - 14.50

Wir probieren Neues aus

Wir haben nicht nur ein junges Kollegium, sondern wir experimentieren auch gerne. Seit einigen Jahren arbeiten wir in Jahrgangsteams, um leichter fächerübergreifende Projekte zu organisieren und um uns untereinander abzusprechen. Seit dem Schuljahr 2005/06 arbeiten wir auch im Werkstattunterricht. Dies ist eine Organisationsform des offenen Unterrichts – wir mischen Freiarbeit und Wochenplan-Arbeit. Zunächst begannen wir damit in Klasse 5, inzwischen profitieren alle Schüler von dieser Arbeit. Mit dem Schuljahr 2011/2012 haben wir die Individuelle Lernzeit eingeführt. Nach einer Phase des Sammelns von Erfahrungen und zwei Evaluationen sind wir im Schuljahr 2015/2016 mit einer Veränderung der Individuellen Lernzeit gestartet. Aus der Werkstatt- und Studienzeit wird Studienzeit und flexible Stunde.

Umsetzung im 80/40 Modell

Alle Unterrichtsstunden werden auf 80/40 Minuten verkürzt und die entstandenen Zeitbudgets werden für 120 Minuten individuelle Lernzeit (80 Minuten Studienzeit und 40 Minuten flexible Stunde im Klassenverband) sowie 40 Minuten Gottesdienst pro Woche genutzt. Die gesamte Zeit wird durch Lehrer betreut.

80 Minuten Studienzeit

Hier besteht für Schüler die Möglichkeit, den Unterricht vorzubereiten, selbständig zu lernen und Aufgaben aus dem Fachunterricht zu erledigen. Diese Zeit liegt fast immer in der Eigenverantwortlichkeit der Schüler. In dieser Zeit gibt es auch die Möglichkeit der individuellen Förderung im Förderunterricht der Kernfächer Mathematik, Deutsch sowie 1. und 2. Fremdsprache. In der Studienzeit können auch Studierangebote besucht werden. Studierangebote ermöglichen Flexibilität in Bezug auf Zeit, Umfang, Alters- und Niveaustufen. Sie vertiefen oder erweitern den Unterrichtsstoff eines Fachs und fördern das selbstständige Lernen der Schüler/-innen. Die Studienzeit wird auch genutzt für die Planung und Dokumentation der individuellen Lernzeit. Diese Planung wird durch ein Mentorensystem unterstützt. Ein Lehrer mentoriert mehrere Schüler, die er aus seinem eigenen Unterricht kennt. Die Zuordnung der Schüler erfolgt im jeweiligen Team nach selbstgewählten Kriterien, ähnlich wie bisher beim Lernentwicklungsgespräch.

40 Minuten flexible Stunde

Die sogenannte flexible Stunde (40 Minuten pro Woche) liegt in der Verantwortung des Teams. Es legt an der Schuljahresanfangstagung die Inhalte der Flexstunden fest und schlägt für jedes Quartal eine Lehrkraft vor, die während der Flexstunde anwesend und verantwortlich ist. Die Flexstunde ist kein Frontalunterricht, sondern soll die Schüler zum selbständigen Arbeiten motivieren bzw. ihnen Raum dafür geben. Der verantwortliche Lehrer greift dabei auf die Zuarbeit seiner Teamkollegen zurück. Es gibt drei inhaltliche Bereiche: gelenkte Übungszeit, Methodentraining und die Projektvorbereitung.

Letzte Artikeländerung: 22.10.2015 - 21.37

Wir bieten auch ein Nachmittagsprogramm

Unsere Schülerinnen und Schüler können aus vielen Nachmittagsangeboten, den Arbeitsgemeinschaften, auswählen. Das Angebot reicht vom Basketballspielen über das Pflegen von Tieren im Schulzoo bis hin zum kreativen Arbeiten mit Ton.

Letzte Artikeländerung: 25.10.2011 - 14.50

Wir legen Wert auf soziales Lernen

Jeder Schüler hat in unserer Schule nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Die regelmäßige Übernahme von Diensten ist für jeden Schüler selbstverständlich. Wir bemühen uns um partnerschaftliches Lösen von Konflikten. Ein ganzheitliches Erziehungskonzept steht im Mittelpunkt vieler Gespräche des Lehrerkollegiums.

Vom 5. bis zum 8. Jahrgang steht „Globales Lernen” als eigenständiges Unterrichtsfach mit auf dem Stundenplan. Im 9. Jahrgang absolvieren alle Schülerinnen und Schüler ein zweiwöchiges Sozialpraktikum.

Letzte Artikeländerung: 25.10.2011 - 14.50

Beratungskonzept

Beratung an unserer Schule hat das Ziel, den Schüler in seiner Entwicklung zu begleiten und in den verschiedenen Problemfällen Ansprechpartner zu sein. Dabei sind die Schwerpunkte: Zusammen Leben und Partizipation, Erwachsen werden und das Lernen die Kernbereiche unserer Beratungstätigkeit.

In der folgenden Datei ist dargestellt, wer in welchem Fall beraten kann und zur Übersicht auch der Aufgabenbereich der beteiligten Personen am: Beratungskonzept (pdf; 43,6 KB)

Letzte Artikeländerung: 25.10.2011 - 14.50

Kinder mit körperlichem Handicap sind willkommen

Unser Schulgebäude ist behindertengerecht ausgebaut. Im Sommer 2002 hat ein erster Schüler, der auf den Rollstuhl angewiesen ist, bei uns Abitur gemacht. So leisten wir einen kleinen Beitrag zur Inklusion.

Letzte Artikeländerung: 23.11.2011 - 17.42

Wir bauen auf die Mitarbeit der Eltern

Engagement von Eltern hat diese Schule überhaupt erst ermöglicht und ist daher an unserer Schule von großer Bedeutung. Eltern organisieren Stammtische und Elterntreffen, übernehmen Verantwortung für die Schule in der Schulkonferenz und im Schulverwaltungsausschuss, beteiligen sich finanziell auf freiwilliger Basis an den erheblichen Ausstattungs- und Baukosten und sind aus der Organisation und Gestaltung von Schulfesten nicht wegzudenken.

Nicht zuletzt drückt sich die Mitarbeit der Eltern auch durch Unterstützung des für die Schule sehr wichtigen Fördervereins aus.

Letzte Artikeländerung: 25.10.2011 - 14.50

Teams

Schülerverantwortung wird bei uns in so genannten Teams verwirklicht: dem Kreativ-, dem Fest-, dem Finanz-, dem Anti-Konflikt-, dem Kiosk- und dem Schülercafé-Team. Das Kreativteam beschäftigt sich mit der Gestaltung des Schulhauses und von Veranstaltungen. Das Festteam gestaltet und bereitet Feste und Veranstaltungen in der Schule vor. Das Finanzteam verwaltet Schülerfinanzen, die allen Teams zur Verfügung stehen sollen. Das Anti-Konflikt-Team versucht Konflikte zwischen Schülern und Schülern sowie zwischen Schülern und Lehrern zu lösen. Dazu haben sie spezielle Streitschlichter-Seminare besucht. Das Kiosk-Team ist für den Verkauf im Kiosk wärend der Hofpausen zuständig. Das Schülercafé-Team organisiert das Schülercafé, in dem Schüler ihre Freizeit verbringen können.

Letzte Artikeländerung: 25.10.2011 - 14.50

Schullogo

Unser Logo ist ein grüner Kreis, der mehrfach unterbrochen ist. Rechts oben ist er geöffnet, weil auch wir uns öffnen wollen, zur Kirchengemeinde hin, aber auch zu allen, die nicht der Kirche angehören. Unten ist der Kreis geschlossen, wie eine Hand, die uns hält. So soll demonstriert werden, dass wir geborgen sind in Gottes Hand. Man kann deutlich ein Kreuz erkennen, ein Zeichen für Christus, der unsere Mitte ist. Und natürlich sind da Schüler, die mit ihren Ranzen zum Kreuz hingehen – oder sitzen sie über Büchern und lernen? Die Schüler sind, wie im Leben auch, alle verschieden, klein und groß, hell und dunkel.

Letzte Artikeländerung: 25.10.2011 - 14.50

Bild: Ballon Zur Belohnung dafür, dass Sie die Seite bis hier unten durchgelesen haben, bekommen Sie jetzt noch ein Bild vom berühmten CGJ-Ballon über Jena zu sehen! Smiley

Letzte Artikeländerung: 25.10.2011 - 14.50

Losung (17.11.)

Deine Toten werden leben.

Jesaja 26,19 

Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, dass sie ruhen von ihren Mühen.

Offenbarung 14,13 

Losungs-Lizenz 

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