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Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht am CGJ

Seit Beginn unserer Schule beschäftigt uns die Frage, mit welchen Konzepten wir sinnvoll Religion unterrichten, und zwar so, dass sowohl die konfessionelle Beheimatung der Schülerinnen und Schüler zu ihrem Recht kommt als auch die überkonfessionelle Begegnung, Bereicherung und Information innerhalb einer Klasse.

Nach einer 3-jährigen Erprobungsphase wird Religion seit dem Schuljahr 2005/06 in einem konfessionell-kooperativen Modell unterrichtet.

Konkret sieht das so aus, dass eine Klasse für etwa 40 % des Schuljahres nach Konfessionen getrennt unterrichtet wird, wobei die konfessionslosen Schülerinnen und Schüler sich einwählen können (in der Regel tun sie das eher bei der evangelischen Gruppe). In dieser Zeit werden gezielt Themen behandelt, bei denen es deutliche konfessionelle Unterschiede gibt. Am Ende einer solchen Themeneinheit steht eine Phase des Austausches und der Begegnung beider konfessioneller Gruppen, so dass die einen erfahren, womit sich die jeweils anderen beschäftigt haben.

Für die übrige Zeit des Schuljahres, also ein gutes Halbjahr lang, bleibt die Klasse in Religion im Klassenverband und wird von einem bzw. zwei (evang. und kath.) Lehrkräften unterrichtet.

Wir erhoffen uns von diesem Modell, dass sich beide Anliegen des Religionsunterrichtes einigermaßen ausgewogen umsetzen lassen: Sowohl die Verwurzelung innerhalb der eigenen Konfession und in den eigenen Glaubenstraditionen als auch die Dialogfähigkeit und Auseinandersetzung mit anderen Glaubensauffassungen.

Im Schuljahr 2007/08 betrifft dieses Modell die Klassenstufen 5 bis 9, sodass alle Schülerinnen und der Schüler der Mittelstufe damit vertraut sind. Ab der 10. Klasse teilen wir sowieso in katholischen und evangelischen Religionsunterricht ein, weil sich dann die Lehrpläne deutlich zu unterscheiden beginnen.

Wenn Sie noch Fragen zu unserem Religionsunterricht haben, sind die Religionslehrer gerne bereit, diese zu klären. Bitte setzen Sie sich über das Sekretariat der Schule mit ihnen in Verbindung!

Letzte Artikeländerung: 25.10.2011 - 14.50

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Losung (21.4.)

So hütet euch nun, dass ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, nicht vergesst, den er mit euch geschlossen hat, und nicht ein Bildnis macht von irgendeiner Gestalt, wie es der HERR, dein Gott, geboten hat.

5.Mose 4,23 

Jesus sprach: Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein.

Matthäus 12,39-40 

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